Mathilda
weiblich · 3 Silben
- Bedeutung
- die mächtige Kämpferin
- Sprachliche Herkunft
- althochdeutsch
- Herkunftsraum
- Germanisch (DACH & NL)
- Beliebtheit
- 96 von 100 · Trend stabil (Großstadtdaten Berlin & München 2012-2025)
Mathilda ist ein weiblicher Vorname mit sprachlichen Wurzeln im althochdeutsch. Über 3 Silben klingt er mittellang mit deutlichem Rhythmus und hat einen weichen, melodischen Klang.
Wie Mathilda klingt
Mathilda hat ein weiches, fließendes Klangbild mit offenen Vokalen. Über 3 Silben klingt Mathilda mittellang mit deutlichem Rhythmus. Weil er auf einem Vokal endet, klingt der Name am Ende offen aus.
Welche Nachnamen zu Mathilda passen
Mit 3 Silben ergibt Mathilda neben kürzeren Nachnamen (ein bis zwei Silben) einen runden Gesamtrhythmus. Da Mathilda auf einen Vokal endet, entsteht vor einem vokalisch beginnenden Nachnamen ein weicher Übergang (Vokal trifft Vokal); ein konsonantischer Anlaut sorgt für einen klareren Schnitt an der Naht. Nachnamen, die mit D oder T anfangen, doppeln den Endlaut von Mathilda; wer einen klaren Schnitt mag, wählt einen anderen Anfangslaut. Ein Nachname, der ebenfalls mit M beginnt, ergibt eine Alliteration – eine bewusste Stilentscheidung, die manche mögen und andere meiden. Den genauen Klangwert für euren konkreten Nachnamen seht ihr im Klang-Check oben.
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Herkunft und Sprachraum
Mathilda stammt sprachlich aus dem althochdeutsch und gehört zum germanischen Sprachraum (Deutschland, Österreich, Schweiz und die Niederlande). Namen aus diesem Raum sind im deutschsprachigen Alltag fest verankert und wirken vertraut. Weitere Namen aus diesem Raum entdecken.
Häufige Fragen zum Namen Mathilda
- Ist Mathilda ein Mädchen- oder Jungenname?
- Mathilda ist ein weiblicher Vorname (Mädchenname).
- Was bedeutet der Name Mathilda?
- Die überlieferte Bedeutung von Mathilda lautet: „die mächtige Kämpferin".
- Woher kommt der Name Mathilda?
- Mathilda hat sprachliche Wurzeln im althochdeutsch.
- Wie beliebt ist der Name Mathilda?
- Mathilda erreicht einen Beliebtheitswert von 96 von 100. Der Trend ist derzeit stabil. (Datenbasis: Großstadtdaten Berlin & München 2012-2025)
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